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Teamentwicklung: Teamuhr nach Tuckman und 3 praktische Maßnahmen

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Du kennst es aus dem Mannschaftssport:
Eine Ansammlung von hervorragenden Einzelspieler:innen macht noch kein gutes Team.

Im professionellen Mannschaftssport spielt Teamentwicklung deshalb die zentrale Rolle.

Anders ist es leider in vielen Unternehmen (und das schockiert mich immer wieder aufs Neue): Teamentwicklung findet nicht statt.

Und das ist verhängnisvoll! Denn Versäumnisse bei der Entwicklung von Teams vergeuden Potenziale, befeuern Konflikte und vernachlässigen das Team als Instrument für Mitarbeiterbindung.

Damit dir das nicht passiert, habe ich diesen Artikel geschrieben.

Ich zeige dir, warum Teamentwicklung so wichtig ist und was du bei der Entwicklung deines Teams beachten solltest.

Unter anderem geht es um das bekannteste Modell zur Teamentwicklung: Die Teamuhr nach Bruce Tuckman.

Zugegeben: Die Teamuhr ist sehr theoretisch…kennen solltest du sie trotzdem. Denn Tuckmans Modell gibt dir einen guten Einstieg und eine hilfreiche Orientierung zur Teamentwicklung.

Erfahre außerdem, was Teamentwicklung ist und welche 3 praktischen Maßnahmen ich zur Teamentwicklung empfehle.

Lass uns loslegen.

Was ist Teamentwicklung? Definition, Ziele und Nutzen

Starten wir mit der Theorie.

Teamentwicklung findet praktische Antworten auf die Frage:
Wie wird eine Gruppe zu einem Team?

Ich definiere Teamentwicklung als einen von der Führungskraft geplanten und aktiv gesteuerten Prozess, durch den das Team weiterentwickelt wird und Potenziale entfaltet werden.

Dabei konzentriert sich die Führungskraft auf…

Wie lange dauert Teamentwicklung?

Eine irreführende Frage!

Leider sehe ich immer wieder, dass Führungskräfte Teamentwicklung als Projekt planen – zum Beispiel für 3 Monate.

Hast du schonmal ein Team gesehen, dass nach nur 3 Monaten perfekt harmonisiert und danach keine Entwicklung mehr braucht?

Außerdem: Teams sowie deren Umwelt verändern sich ständig. Auch deshalb muss die Entwicklung eines Teams langfristig angelegt sein.

Betrachte Teamentwicklung also nicht als Projekt, sondern als ständig stattfindenden Prozess. Teamentwicklung hat kein Enddatum.

Optimiere durchgehend, verbessere Beziehungen und steigere so die Produktivität deines Teams.

Teamentwicklung ist auch ein dynamischer Prozess

Teams befinden sich heutzutage im konstanten Wandel, neue Teammitglieder kommen und gehen, die Anforderungen ändern sich schnell und auch interdisziplinare Teams werden immer häufiger. Deshalb ist Teamentwicklung ein dynamischer Prozess.

Als Führungskraft brauchst du ein hohes Maß an Flexibilität/Adaptabilität (heutzutage sowieso eine entscheidende Kompetenz).

Je schneller du auf veränderte Gegebenheiten angemessen reagierst, desto besser.

Was ist der Unterschied zwischen Teamentwicklung und Teambuilding?

Oft werden die beiden synonym genutzt. Und das aus gutem Grund: Teambuilding und Teamentwicklung haben eine große Schnittmenge.

Für mich ist Teambuilding der bedeutendste Teil der Teamentwicklung, und gehört somit in jedes Teamentwicklungs-Konzept. Beim Teambuilding liegt der Fokus darauf, den Zusammenhalt im Team zu stärken, zum Beispiel durch regelmäßige Teamevents oder auch gemeinsame Rituale.

Teamentwicklung geht darüber hinaus und befasst sich auch mit Konflikten, der mittel- und langfristigen Entwicklung des Teams und der einzelnen Teammitglieder, sowie der Optimierung konkreter Arbeitsabläufe.

Teamentwicklung ist also mehr als nur Teambuilding.

Welche Ziele werden dabei genau verfolgt?

Ziele und Nutzen von Teamentwicklung

Auch wenn es angenehm ist, ein harmonisches Team zu führen – am Ende zählt die Wirtschaftlichkeit. Deshalb hat die Entwicklung eines Teams über allem das Ziel, dessen Produktivität und somit dessen wirtschaftlichen Nutzen zu steigern.

Weitere Ziele und Nutzen von Teamentwicklung, die alle zur Erreichung dieses Hauptzieles beitragen, sind:

  • Klarheit für Teammitglieder, Führungskraft und Außenstehende schaffen
  • Kommunikation verbessern
  • Arbeitsabläufe innerhalb des Teams optimieren
  • Soziale Kompetenzen einzelner Teammitglieder entwickeln
  • Beziehungen zwischen Teammitgliedern verbessern
  • Herausforderungen gemeinsam bewältigen
  • Fluktuationsrate und Krankenquote senken
  • Konflikte im Team reduzieren

Vielleicht sind dir beim Lesen der Liste schon einige Punkte ins Auge gesprungen, die bei dir im Team im Argen liegen.

Schreibe dir diese Punkte gerne auf, denn sie schaffen eine gute Basis für die Ausarbeitung konkreter Methoden und Maßnahmen zur Entwicklung deines Teams.

Auch die Teamuhr nach Tuckman kann dir bei der Erarbeitung deines Maßnahmenplans Orientierung geben.

Überlege dir auch hier wieder, in welcher Phase sich dein Team (oder auch einzelne Teile deines Teams) befinden, und was das für deine weiteren Schritte bedeutet.

Teamuhr: 5 Phasen der Teamentwicklung nach Tuckman

Bruce Tuckman war ein amerikanischer Psychologe und Organisationsberater, der die Teamuhr zwischen 1965 und 1970 entwickelte.

Die Teamuhr ist ein Phasenmodell. Laut Tuckman findet Teamentwicklung durchlaufend in vier bis fünf Phasen statt.

Phase 1: Forming (Formierungsphase)

Wird ein neues Team gebildet, treffen die Teammitglieder aufeinander und lernen sich erst einmal kennen. Das Verhalten ist insgesamt noch etwas zurückhaltend, jede:r sammelt erste Eindrücke.

In dieser Phase ist es als Führungskraft wichtig, Orientierung zu geben, das Kennenlernen zu organisieren und ein positives, gelöstes Klima zu schaffen.

Besteht ein Team schon teilweise und es kommen neue Teammitglieder hinzu, befinden sich nur die neuen Teammitglieder in dieser Phase.

Phase 2: Storming (Konfrontations- oder Konfliktphase)

Das Team hat sich kennengelernt und die eigentliche Arbeit kann beginnen…

Wäre es doch nur so einfach!

Diese zweite Phase der Teamentwicklung ist herausfordernd für Teammitglieder und Führungskraft. Gleichzeitig ist sie entscheidend für die weitere Entwicklung des Teams.

In der Storming-Phase finden viele Machtgerangel im Team statt. Es gibt viele Unklarheiten über die Rollenverteilung und Aufgabenzuordnung. Das führt zu Konflikten und Frust.

Führungskräfte brauchen in dieser Phase ein hohes Maß an Empathie und sollten in der Lage sein, bei Konflikten zu vermitteln. Kommuniziere in dieser Phase offen mit allen Teammitgliedern über Konflikte, Teamfähigkeit und Teamarbeit. Verweise außerdem stets auf das gemeinsame Ziel.

Sind die Konflikte gelöst, geht dein Team gestärkt aus dieser Phase über in die dritte Phase der Teamentwicklung.

Phase 3: Norming (Konsolidierungs- oder Regelphase)

Damit die weitere Zusammenarbeit geordnet und geregelt verläuft, werden in dieser Phase die gefundenen Rollen konsolidiert, ein Teamkodex erarbeitet und gemeinsame Regeln aufgestellt bzw. formuliert.

Das schafft Klarheit und das Team ist in der Lage, bei Unstimmigkeiten schneller und ohne Eskalation Lösungen zu finden. So werden Konflikte vermieden.

Als Führungskraft unterstützt du in dieser Phase die Formulierung von Regeln und einem Teamkodex, zum Beispiel indem du Workshops moderierst. Achte allerdings darauf, Regeln und Kodex nicht vorzugeben – sei in dieser Phase lediglich als Prozessbegleiter tätig.

Nachdem Regeln und Zuständigkeiten im Team festgelegt wurden, beginnt die eigentliche Arbeitsphase im Team.

Phase 4: Performing (Ausführungs- oder Arbeitsphase)

In dieser Phase der Teamentwicklung nach Tuckman ist das Team in der Lage, sich selbst zu organisieren, Aufgaben kooperativ zu erledigen und Entscheidungen zu treffen.

Deshalb darfst (und solltest) du dich in dieser Phase als Führungskraft auch zurücknehmen. Gib Verantwortung an dein Team ab und gib den Teammitgliedern den Raum, ihre Arbeit zu erledigen. Mische dich nur in Extremfällen ein, zum Beispiel wenn ein schwerer Konflikt im Team entsteht.

Hat dein Team die Aufgabe erfolgreich bewältigt, ist es nun in der Lage, die nächste Aufgabe ohne das Durchlaufen der ersten Entwicklungsphasen zu erledigen.

Phase 5: Adjourning (Auflösungsphase)

Manche Teams existieren nur für einen begrenzten Zeitraum, zum Beispiel um ein bestimmtes Projekt fertigzustellen.

Deshalb hat Tuckman noch eine fünfte Entwicklungsphase formuliert: Die Auflösung des Teams. Dazu gehört die Bilanzierung der Teamarbeit zu ziehen und die Reflexion von Erfolgen sowie Misserfolgen.

Diesen Prozess kannst du als Führungskraft anstoßen und moderieren – er wird auch dir wertvolle Impulse und Learnings für zukünftige Teamprojekte geben.

Noch relevant? Stärken und Schwächen von Tuckmans Teamuhr

Sein Phasenmodell der Teamentwicklung hat Tuckman vor mehr als 50 Jahren entwickelt.

Es stellt sich die Frage, inwiefern es Führungskräften heute bei der Entwicklung von Teams noch Unterstützung bieten kann.

Stärken der Teamuhr nach Tuckman

  • Bietet einen guten Einstieg und eine erste Orientierung für Führungskräfte (wie zum Beispiel Teamleiter:innen) zum Thema Teamentwicklung.
  • Verbessert das Verständnis für Teams und die dynamischen Beziehungen innerhalb des Teams.
  • Unterstützt dich dabei, Beziehungen zwischen Teammitgliedern zu verstehen.
  • Kann dich dabei unterstützen zu erkennen, in welcher Teamentwicklungsphase sich das gesamte Team (das kommt in der Praxis eher selten vor), oder einzelne Teammitglieder befinden.

Schwächen der Teamuhr nach Tuckman

  • Die meisten Teams durchlaufen Entwicklungsphasen dynamisch. Das heißt, sie springen vielleicht von einer Phase zur anderen oder überspringen eine bestimmte Phase. Eine zu exakte Orientierung an dem Modell von Tuckman kann hier für Verwirrung sorgen.
  • Das Modell ist in der Praxis nicht mehr zeitgemäß, denn die Arbeitswelt (VUCA) von heute ist unvorhersehbarer, schneller und unsicherer. In vielen Teams kommen und gehen Teammitglieder, was die Dynamik im Team verändert.

Mein kurzes Fazit zu der Teamuhr: Nutze sie gerne als Analysehilfe.

Finde heraus, in welcher Phase sich dein Team aktuell befindet und welche Maßnahmen jetzt greifen.

Gehe dann in den nächsten Schritt über und erstelle einen konkreten Teamentwicklungsplan.

Dabei unterstützen dich meine 3 Tipps, die du gleich liest.

Noch mehr über Teamentwicklung und was du aus dem Mannschaftssport für dich und dein Team lernen kannst, hörst du in unserem Führungs-Podcast:

Was du vom Mannschaftssport über Teamentwicklung lernen kannst.

In unserem Podcast

DOPPELTER FÜHRUNGS-ESPRESSO!

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Teamentwicklung planen und umsetzen: 3 Maßnahmen

Teamentwicklung sollte geplant werden und systematisch ablaufen. Es bringt nichts, spontan ein Teambuilding-Event zu veranstalten und dann ein Jahr zu warten, bevor das nächste Event stattfindet.

Das macht bestimmt Spaß und beruhigt vielleicht dein Gewissen, trägt jedoch wenig zur echten, tiefgreifenden Teamentwicklung bei.

Deshalb liest du hier auch keine „quick and dirty“ Maßnahmen, dessen Effekt nach wenigen Tagen, spätestens Wochen, wieder verflogen sind und die keine nachhaltige Entwicklung möglich machen.

Stattdessen gebe ich dir 3 Maßnahmen an die Hand, mit der du eine solide Grundlage für echte Teamentwicklung schaffst.

1. Erwartungen abgleichen

Jedes Teammitglied schreibt auf, was er/sie vom Team erwartet. Das wird gemeinsam abgeglichen und kalibriert

Organisiere einen Workshop mit dem Ziel, Klarheit bezüglich der Erwartungen deiner Teammitglieder zu schaffen.

Stelle die Frage: Welche Erwartungen hast du an das Team und die gemeinsame Arbeit?

Sammelt die aufgeschriebenen Erwartungen an einer Pinwand und gleicht diese dann ab. Gerne könnt ihr die Ergebnisse auch direkt diskutieren und eine gemeinsame Erwartungshaltung formulieren (Was macht für uns ein gutes Team aus?).

Entscheidend ist, dass deine Mitarbeiter:innen offen und ehrlich antworten.

In vielen Teams, die ich als Coach begleiten durfte, fehlte selbst dieses ganz allgemeines Verständnis. Ein Schocker, denn am Anfang jeder Teamentwicklung ist es wichtig, die gegenseitigen Erwartungen klar zu kommunizieren und abzugleichen.

2. Teamentwicklungsplan erstellen

Erstellt einen schriftlichen Teamentwicklungsplan für 12 Monate und prüft den Fortschritt vierteljährlich

Der Entwicklungsplan für dein Team beinhaltet alles, was für die Teamentwicklung wichtig ist.

Dazu gehören:

  • Gemeinsame Ziele und geteilte Erwartungen
  • Außer- und innerbetriebliche Aktivitäten im Team (z. B. Teambuilding-Events)
  • Rituale, Teamkodex, Regeln

Der Teamentwicklungsplan wird nicht von dir als Führungskraft im Dunkeln erstellt und dann unter Verschluss gehalten. Er sollte gemeinsam im Team formuliert werden und ist somit komplett transparent.

Eine feste Struktur für einen Teamentwicklungsplan gibt es nicht, hier könnt ihr als Team flexibel agieren. Ich empfehle, den Plan inklusive aller Ziele und Aktivitäten für 12 Monate festzulegen.

Als Inspiration für die Inhalte ist die Teambuilding-Pyramide nach Joop Alberada gut geeignet. Der DFB nutzt diese auch für Trainerausbildungen.

Ihr startet unten bei der Pyramide, also mit einer einheitlichen Arbeitsauffassung (dieser Schritt ist schon durch die gemeinsame Erwartungshaltung teilweise abgedeckt), und arbeitet euch in einem Workshop durch die Pyramide nach oben.

Mehr Details zu den einzelnen Punkten findest du hier.

Um zu sehen, ob ihr auf dem richtigen Weg seid, sollte der Fortschritt der Teamentwicklung alle 3 Monate reviewed werden, am besten in einer eigens dafür fest eingeplanten Review-Session im Team.

Mehr zum Review in meinem dritten Tipp:

3. Der Review

Hier geht es darum, Hindernisse zu erkennen, Ergebnisse zu würdigen und Erfolge zu feiern.

In der Review-Session reflektiert ihr als Team folgende Fragen:

  • Was war die Zielvorgabe?
  • Wie gut haben wir das Ziel erfüllt?
  • Was lief besonders gut? Weshalb?
  • Was lief nicht gut und hat den Prozess behindert? Weshalb?
  • Welche Erkenntnisse ziehen wir daraus?
  • Wer macht was deshalb ab sofort anders?

Die konkreten Ergebnisse des Reviews fließen dann wieder in den Teamentwicklungsplan ein, welcher sich dadurch ständig weiterentwickelt und optimiert wird.

So passt ihr euch als Team ständig neuen Gegebenheiten an, bezieht neue Teammitglieder mit ein und steigert Zufriedenheit, Motivation und Produktivität.

Fazit: Teamentwicklung als Basis von Teamerfolg

Nur wenn aus einer Gruppe ein Team entsteht, gelingt erfolgreiche Zusammenarbeit.

Während dieses Prozesses durchlaufen die Mitglieder verschiedene Phasen – die Teamentwicklungsphasen. Der Amerikanische Psychologe Bruce Tuckman hat dafür ein Modell erarbeitet.

Man lernt sich kennen, Konflikte entstehen und werden gelöst, Regeln werden aufgestellt und Rollen verteilt und dann arbeitet das Team gemeinsam an einem Ziel.

Dieser Prozess kann natürlich verlaufen – er sollte jedoch in jeder Phase (unterschiedlich intensiv) von dem Teamleiter oder der Teamleiterin unterstützt werden.

Gleichzeitig kann es vorkommen, dass der Prozess extrem dynamisch verläuft – ganz anders, als von Tuckman und seiner Teamuhr modelliert.

Als Führungskraft solltest du deshalb darauf achten, dass deine Maßnahmen zur Teamentwicklung auf den Unternehmenskontext (die Unternehmenskultur und Werte), die Teammitglieder und die Ziele des Teams abgestimmt sind.

Außerdem solltest du für die kommenden 12 Monate einen Teamentwicklungsplan erstellen und diesen vierteljährlich einem Review unterziehen.

So gelingt die Entwicklung deines Teams!

Ich rate dir: Packe dieses wichtige Thema sofort an. Sehr gerne unterstützen mein Team und ich dich dabei. Schreibe uns einfach hier an und wir erörtern gemeinsame Möglichkeiten.

Übrigens! Dieser Artikel ist Teil unserer Reihe zum Thema Team. Hier findest du weitere spannende Impulse und Praxistipps für dich und dein Team:

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