#008 Digitalisierung: Wach auf, mach mit!

#008 Digitalisierung: Wach auf, mach mit!
Brennende Themen im Führungsalltag...

 
 
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Rasant, teils unvorhersehbar und unaufhaltsam. Viele Chancen, und auch Risiken. Digitalisierung beeinflusst alle Facetten unseres Lebens. Unser privater und beruflicher Alltag befinden sich in einem ständigen Wandel.

Viele Unternehmer und Führungskräfte fragen sich: Wie ergreife ich die Chancen der Digitalisierung und wie vermeide ich Risiken? Wie werden wir zu einem Gewinner der Digitalisierung? Worauf kommt es in meiner Rolle als Führungskraft besonders an? Für uns ganz wichtig: nehmen Sie alle Ihre Mitarbeiter mit auf die Reise.

Unsere drei Buchempfehlungen zum Thema Digitalisierung:


Komplettes Transkript

(auch hier als PDF-Datei zum Download verfügbar) Jetzt direkt zu einem Thema springen:

Die Geschwindigkeit der Digitalisierung annehmen und akzeptieren
Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen, auch in die Verantwortung nehmen

Die Angst vor Veränderungen nehmen – Mut machen
Frühzeitig handeln
Unsere praktischen Tipps zusammengefasst

  1.  
    Jennifer:

    Das letzte Mal hast du angekündigt, dass wir diese Woche mit einem ganz spannenden Thema starten. Ich bin gespannt, was du uns mitgebracht hast.

  2.  
    Ralf:

    Ja, ich wollte mal wissen, wer macht deine Handy-Einstellungen denn?

  3.  
    Jennifer:

    Ich oder der Chef.

  4.  
    Ralf:

    Ja genau, du oder der Chef?

  5.  
    Jennifer:

    Ich gebe mir Mühe es selbst zu tun.

  6.  
    Ralf:

    Sehr gut. Dann haben wir schon eine Bohne. Ja, mein Thema ist Digitalisierung. Ein Thema, tja, finden wir nicht nur in den Medien, sondern echt ich auch in jedem Unternehmen. Top-Thema und draufgekommen bin ich, weil Anja, also …

  7.  
    Jennifer:

    Da grätsche ich zwischen, unsere Hörer kennen ja Anja nicht. Ich weiß, Anja ist deine Frau.

  8.  
    Ralf:

    Gut. Hätten wir das auch geklärt. Und erzählte folgende Geschichte. Sie trifft eine Bekannte, die erzählen, und was macht dein Job? Du, ach, so viel Unruhe, wir kriegen gerade ein neues EDV-System, aber weißt du was, das sollen mal die Jüngeren machen, für mich ist das nichts mehr. Die paar Jahre noch.

  9.  
    Jennifer:

    Da ist die Frage, wie alt ist …

  10.  
    Ralf:

    Ja genau.

  11.  
    Jennifer:

    … die Freundin von Anja? Anja selbst ist jung.

  12.  
    Ralf:

    Genau, das war meine Frage. Sag mal, wie alt ist denn die? Äh, 54.

  13.  
    Jennifer:

    Okay. Die darf ja noch gut 10 Jahre.

  14. Die Geschwindigkeit der Digitalisierung akzeptieren und annehmen

  15.  
    Ralf:

    Das und das geht überhaupt nicht. Und wenn das die Haltung ist, wenn das die Einstellung ist? Ich hatte letztens so einen kleinen Zukunftsworkshop, da habe ich gesagt, du, wenn du 12 Monate im Unternehmen hast, bevor du in Rente gehst, dann ist es vielleicht noch gewagt daran zu denken, ist nichts mehr für mich. Also geht gar nicht, oder?

  16.  
    Jennifer:

    Das höre ich auch an ganz, ganz vielen Stellen, jetzt habe ich nur noch 3, 4 Jahre, und wo ich denke, meine Güte, ist doch eine ewig lange Zeit. Also da wird so viel passieren. Wenn wir jetzt allein zurückblicken, das fand ich letztens noch total spannend, da habe ich dich ja begleitet bei einem Projekt, da hast du einen Zukunftsvortrag gehalten, und der Entwicklung allein von dem Wählscheibentelefon bis zum Handy aufgezeigt. Und das eigentlich eine supersuperkurze Zeitspanne war, wo wahnsinnig viel passiert ist. Das zeigt ja, dass Geschwindigkeit immer schneller läuft.

  17.  
    Ralf:

    Ja. Ich habe da ein cooles Hörbuch zu gehört, ich bereite mich ja gerne mit Podcasts oder Hörbüchern auf Veranstaltungen auch vor und habe es hier noch mal aufgeschrieben. Von Ranga Yogeshwar, nächste Ausfahrt Zukunft, und das war ein Beispiel daraus, wo noch mal erklärt wurde ne, dass es das Smartphone jetzt 10 Jahre gibt und die Hälfte der Menschheit erreicht hat und das Mobiltelefon hat 16 Jahre für 100 Millionen gebraucht und solche Beispiele, oder die Elektrifizierung in Berlin, die hat eine Generation fast gebraucht. Deswegen haben wir auch das Gefühl wahnsinnig überrumpelt zu werden mit dieser Geschwindigkeit.

  18.  
    Jennifer:

    Das finde ich so einen Schlüsselpunkt, den du ansprichst, dieses Überrumpelt-werden. Ganz, ganz viele Mitarbeiter, die fühlen sich ja überrumpelt, wenn irgendwas kommt. Das ist die Erfahrung, die ich immer wieder mache, Chefs haben sich länger schon damit beschäftigt, haben das im Kopf drin, da kommt jetzt was, wir führen ein neues System ein, haben vielleicht verschiedenes kennengelernt. Für die ist das also schon ein länger währender Prozess und für die Mitarbeiter kommt’s zack. Was empfiehlst du da dem Chef?

  19. Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen und auch in die Verantwortung nehmen

  20.  
    Ralf:

    Ja gut, du legst es schon fast in den Mund. Natürlich die Mitarbeiter frühzeitig auf diese Reise mitzunehmen, aber auch viel mehr auszuprobieren, viel mehr mutig zu sein. Wir haben ja den Christian für Virtual Reality, dass man denen so eine Brille aufsetzt, mal sieht auch, was ist das Gute daran. Ich habe immer das Gefühl, wenn ich mit Menschen spreche, dass es darum geht, das vernichtet Arbeitsplätze, Industrie 4.0, diese Haltung viel Negatives darin zu sehen und weniger das Positive, immer stöhnen, jammern, meckern über diese Erneuerungen.

  21.  
    Jennifer:

    Das ist ein bisschen sowas für unsere Kategorie, ne? Halb voll, halb leer.

  22.  
    Ralf:

    Ja total, total. Zu sehen den Nutzen, was es uns bringt eine positive Grundhaltung, das ist Evolution, eine andere Haltung zu diesen Themen zu finden.

  23.  
    Jennifer:

    Wobei ist ja schon fast menschlich so verwurzelt, erstmal zu, ah, haben wir doch immer schon so gemacht, bleiben wir beim Altbewährten. Es gibt ja doch eher wenig mutige Macher, oder?

  24.  
    Ralf:

    Ja. Und gerade deswegen müssen wir dagegenhalten, aber bewusst dagegenhalten. Wirklich das Thema auch vorantreiben. Und so ganz banale Tipps, die ich noch mal mitgeben möchte, weil du sagst, du programmierst dein Handy selber oder der Chef. Du, ich kenne noch Zeiten, da hat mein Vater gefragt, kannst du mir den Videorecorder programmieren. Ich bin heute versucht, wenn es um den Digitalrekorder geht, meine Kinder schnell einzubinden. Und da sage ich, nein, quäle dich, und wenn du 60 bist, programmiere dein Handy, versuche die Einstellungen selber zu verändern und nicht schnell deine Kinder fragen, mach du mal.

  25.  
    Jennifer:

    Ist ja schon da der Faktor Schmerz, ne. Dinge dann auch auszuprobieren, auch wenn es länger dauert, aber um es selber auch zu verstehen, nicht machen zu lassen, sondern selber aktiver Macher zu sein.

  26.  
    Ralf:

    Ja. Und trainieren und üben. Ich erinnere mich noch an ein Beispiel im Unternehmen, wo ich tätig bin, dass ein Mitarbeiter wirklich auch am Jammern war und ein Stressgefühl hat Richtung Burnout, belastet zu sein. Mein Fazit war, als ich mich mit ihm unterhalten habe, seit Umstellung der IT ist sein Output einfach geringer geworden, wenn ich auch gesehen habe, ein bisschen umständlich, konnte keine Tastenkombination, machte alles mit der Maus, während es gute Tastenkombinationen gab. Da habe ich gefragt, sag mal, wie oft hast du denn geübt? Spruch: Naja, das, was die Firma angeboten hat. Mein Gedanke, es hat ja für dich nicht gereicht. Übst du, trainierst du selber? Ja, wieso ich, wenn es die Firma nicht anbietet? Und dann kann ich sagen, du, trainieren, machen, dann musst du eben doppelt so viel trainieren.

  27.  
    Jennifer:

    Das ist aber ein Zusammenspiel von beiden Seiten. Auf der einen Seite dieses intrinsisch motiviert zu sein, zu sagen, ich will das jetzt lernen, ich will das für mich ausprobieren und auch schaffen, aber auf der anderen Seite als Führungskraft auch zu sagen, ich gucke, wo potenzielle Stellschrauben sind. Das heißt ja schon auch, in die Situation der Mitarbeiter zu versetzen, nicht einfach nur, ah, wollen die nicht machen, machen die nicht, ach, die sind ja auch alt, sondern auch da empathisch zu sein.

  28.  
    Ralf:

    Ja und vor allen Dingen, was das Mitnehmen angeht in Form von Training, das ist oft nicht ausreichend, also viel zu wenig vorgedacht, vorgeplant. Ja.

  29.  
    Jennifer:

    Also ich erfasse manchmal oder sehe es dann so, da werden zwar Sachen angeboten, dann siehst du es auch am Schwarzen Brett, dann hängt es da, wenn du dann aber fragst, wie viele haben teilgenommen? Ach ja, 2, 3 Stück. Das ist ja auch immer das Thema, wie gehe ich damit um? Also tue Gutes und sprich darüber und animiere die Menschen auch dazu, solche Angebote halt eben wahrzunehmen, weil ja schon jeder mit seiner eigenen Brille unterwegs ist oder vielleicht auch in seinem eigenen Tunnel.

  30.  
    Ralf:

    Ja. Wir brauchen hier ja nur bei uns selber gucken. Das papierlose Büro, sage ich da nur. Fällt mir gerade so ein, habe gerade so Kopfkino.

  31.  
    Jennifer:

    Ja, ja.

  32.  
    Ralf:

    Oder?

  33.  
    Jennifer:

    Ja, ja. Bin ich ganz bei dir. Also gut, dass wir Zuhörer haben.

  34.  
    Ralf:

    Wir sprechen hier über niemanden, genau, wir sagen keine Namen. Ja. Aber wenn es darum geht, vor allen Dingen, wenn es nicht gleich auf Anhieb klappt, interessant.

  35. Die Angst vor Veränderung nehmen – Mut machen

  36.  
    Jennifer:

    Ja, manche Sache fühlen sich ja heute schon schnell und rasant an. Wobei, wenn wir den Blick so in die Zukunft wagen, was meinst du, wie viel Geschwindigkeit haben wir da heute schon drauf?

  37.  
    Ralf:

    Wenn man heute sagt, wie schnell ist alles geworden, dann müssen wir nur mal gucken, wie schnell wird es in Zukunft noch sein? Das wird wahrscheinlich, es wird schneller. Also wir können uns das vielleicht heute noch nicht vorstellen, was da auf uns zukommt. Also bräuchten wir heute noch gar nicht jammern, weil es noch viel, viel schneller wird. Und das ist gut so, oder?

  38.  
    Jennifer:

    Ja, aber sicherlich macht das vielen auch Angst. Also sozusagen dann in der Perspektive, meine Tasse, wenn ich hier unsere Espresso stehen sehe, also ich sage, meine Tasse ist jetzt halbvoll, und viele würden sagen, puh, halb halbleer, hm. Also sind wir schon häufig auch in Unternehmen mit konfrontiert, dass eher so eine pessimistische Haltung gilt. Das heißt da ja auch als Führungskraft diesen Geist halt eben aufzubrechen, also Ängste anzunehmen …

  39.  
    Ralf:

    Den Geist aufbrechen, so ein Mindset, gutes Stichwort. Ja. Hörbücher verteilen.

  40.  
    Jennifer:

    Auch Mut machen.

  41.  
    Ralf:

    Mut machen.

  42.  
    Jennifer:

    Auch zu sagen, okay, es wird anstrengend, es wird anders.

  43.  
    Ralf:

    Ja.

  44.  
    Jennifer:

    Nicht einfach so, ah, alles eine Kleinigkeit. Also ich finde ja schon, auch da wieder empathisch zu sein und zu sagen, ja, kann ich verstehen, dass es vielleicht mit Ängsten verbunden ist, vielleicht haben sie Angst um ihren Arbeitsplatz. Also ja, so diese Gedanken vorwegnehmen, aber dann noch ein stückweit positiv halt eben wandeln und zu sagen, wenn wir jetzt nicht mit der Zeit gehen, gehen wir mit der Zeit.

  45. Frühzeitig handeln

  46.  
    Ralf:

    Mhm (bejahend). Ich habe auch noch einen anderen Aspekt. Es gibt nämlich auch die Unternehmen, die von oben herab den Wandel gar nicht genug gestalten, also wo Digitalisierung noch gar nicht so stattfindet, zwar immer diskutiert wird, wo es so einen Rückstau gibt. Auch das gibt’s natürlich, muss ich auch noch mal sagen.

  47.  
    Jennifer:

    Was bewegt dich denn da, also was findest du denn da gefährlich? Also ich höre das irgendwie so raus, wo du sagst, hm, das ist Stillstand.

  48.  
    Ralf:

    Ja, Rückstau, also Investitionsrückstau auch, Wissensrückstau, ich verschlafe Dinge. Irgendwann ist der Zug abgefahren und Geschäftsmodelle heute können sich innerhalb von ganz wenigen Jahren wandeln. Und du weißt, mein Lieblingsspruch, den Fehler macht man in guten Zeiten, ja, da auch den Wandel mitzugehen.

  49.  
    Jennifer:

    Also das wäre was so für unsere Kategorie praktischer Tipp.

  50.  
    Ralf:

    Ja. Wann merke ich das? Wenn es zu spät ist, oder?

  51.  
    Jennifer:

    Mhm (bejahend).

  52.  
    Ralf:

    Wenn mich einer rechts überholt hat.

  53.  
    Jennifer:

    Das heißt, achtsam sein.

  54.  
    Ralf:

    Für uns ja auch. Also ich glaube, uns ist klar geworden, dass das, was wir jetzt gerade machen, warum machen wir einen Podcast, warum hauen wir unser Wissen hier raus? Das hätten wir doch früher auch nicht gemacht. Weil ich glaube, dass in unserer Branche Wissen nicht die Währung ist, dass unsere Lösungskompetenz, das, was wir hier vermitteln, das draußen in Puzzles zu kleiden, das ist das, was uns zukünftig und heute schon erfolgreich macht, aber in Zukunft noch viel mehr. Ich habe ja geglaubt, es ist mein Wissen. Es gab noch Zeiten, auf den Vorträgen habe ich überlegt, kannst du das alles hier erzählen? Überleg mal, heute hauen wir es in einem Podcast hier, mein Espresso, raus, weil so hinter dir sehe ich gerade unsere Bibliothek. Ach ne, da stehen glaube ich jetzt 3.500 bis 4.000, 2.000 habe ich zu Hause, und die muss der Hörer gar nicht lesen, der kriegt von uns den Espresso. So sind wir ja auf die Idee gekommen diesen Podcast hier zu machen. Vor 10 Jahren hätte ich das nie gemacht. Vor 10 Jahren habe ich überlegt, erzähle ich das auf der Bühne, haue ich, nee, das ist doch, ja, mein Wissen, das ist was wert, dafür habe ich all die Bücher gelesen.

  55.  
    Jennifer:

    Ja. Das finde ich noch mal ganz schön auch so als Apell und Aufruf …

  56.  
    Ralf:

    Ja.

  57.  
    Jennifer:

    … an all unsere Hörer da draußen. Teile dein Wissen, bunkere es nicht für dich, …

  58.  
    Ralf:

    Genau.

  59.  
    Jennifer:

    … sondern es ist nur wertvoll, wenn du es halt eben teilst und andere Menschen halt eben mitnimmst und mitentwickelst. Und das ist ja schon unser Ziel Menschen da draußen erfolgreich zu machen, indem man sich dem Wandel auch positiv stellt.

  60.  
    Ralf:

    Ja und auch hier, dass wir uns durchgekämpft haben, da unsere kostbare Zeit, sagen, hey, wir machen diesen Podcast für unsere Hörer. Dem haben wir uns doch auch ein bisschen, dem Thema Digitalisierung und Zukunft doch auch gestellt. So. Kommen wir zur Bohne.

  61. Unsere praktischen Tipps zusammengefasst

  62.  
    Jennifer:

    Werfe ich heute mal die 1. Bohne ein. Für mich ist es der offene Geist. Also eine offene Geisteshaltung zu haben für den Wandel, sich auch ein Stück drauf zu freuen.

  63.  
    Ralf:

    Ja, ich nehm ich mal, ich dachte das wär von dir gekommen, die Bohne, sich zu quälen, persönlich auch, Arbeit an sich selbst.

  64.  
    Jennifer:

    Wie soll ich das denn verstehen?

  65.  
    Ralf:

    Handy selber stellen zu Hause, die Dinge programmieren. Ich weiß nicht, hast du eine Alexa zu Hause?

  66.  
    Jennifer:

    Nein, die haben wir hier im BegeisterungsLand.

  67.  
    Ralf:

    Ja genau. Hast du sie programmiert?

  68.  
    Jennifer:

    Nein, die hört noch mehr auf dich.

  69.  
    Ralf:

    Ja genau.

  70.  
    Jennifer:

    Wobei wir ja gestern den Fall hatten, dass ich sehr klar, Alexa, aus!

  71.  
    Ralf:

    Und ich gedacht habe, so sprichst du mit deinen Kindern oder deinem Mann?

  72.  
    Jennifer:

    Vielleicht noch für die Hörer, die Alexa nicht kennen, das ist unsere Voice Box hier, die auf uns reagiert und musikalisch untermalt.

  73.  
    Ralf:

    Ja, unsere Amazon. Und vielleicht noch ein sich diesem Thema öffnen und Hörbücher und Podcasts an die Mitarbeiter, die Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen durch, indem ich Podcasts empfehle, Hörbücher verteile, zeige das Gute daran, das Spannende, sich mit dem Thema beschäftigen, das nimmt ja auch Angst, oder?

  74.  
    Jennifer:

    Ja. Definitiv. Mhm (bejahend). Das heißt aber auch da wieder Machermentalität zeigen.

  75.  
    Ralf:

    Ja, okay.

  76.  
    Jennifer:

    Auch wirklich hinhören, die Angebote nutzen. Wir stellen auch was zur Verfügung.

  77.  
    Ralf:

    Was denn?

  78.  
    Jennifer:

    Eine Liste mit Büchern, Podcast-Empfehlungen. Also unsere Hörer, gerne mal auf die Seite kommen.

  79.  
    Ralf:

    Okay. Und was ist das nächste digitale Spielzeug, was du dir holst?

  80.  
    Jennifer:

    Ich habe gedacht, ich kriege da so eine neue Version des iPhones. Gute Frage, Chef!

  81.  
    Ralf:

    Danke!

  82.  
    Jennifer:

    Ich freue mich auf alles, was da kommt an digitaler Zukunft.

  83.  
    Ralf:

    Genau. Ich auch.

  84.  
    Jennifer:

    Und wir freuen uns auf Ihre Impulse, liebe Hörer.

  85.  
    Ralf:

    Gute Idee. Danke! Ich dachte, da kommt noch was. Das war’s, okay. Tschüss!

  86.  
    Jennifer:

    Ciao!

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!