Führungs-Frust

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Stress, schlechter Schlaf, Streitsucht, schlechte Stimmung im Team, unzufriedene Mitarbeiter, reduzierte Produktivität, eine hohe Fluktuation...

Das alles und noch viel mehr können Auswirkungen von Führungs-Frust sein.

Denn wenn du als Führungskraft frustriert bist, wirkt sich das nicht nur auf deine eigene Produktivität und Gesundheit aus. Auch deine Mitarbeiter und sogar eure Kunden sind betroffen!

Deshalb ist es so wichtig, seinen Führungs-Frust loszuwerden.

Und:

Selbstkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung.

Genau dafür haben wir diesen Selbsttest entwickelt. 

Hiermit findest du in wenigen Minuten heraus, wie hoch dein Frust-Level ist. Basierend auf deinem Ergebnis bekommst du dann konkrete Tipps, um dein Frust-Level zu senken.

Lies dir die folgenden Aussagen einfach aufmerksam durch und wähle die Antworten, die am ehesten auf dich zutreffen.

Wie bei allen Selbsttests gilt dabei:
Sei' bei der Beantwortung der Fragen möglichst ehrlich zu dir selbst. Nur so erhältst du eine richtige Einschätzung!

Ich bin mit meinem Job zufrieden und arbeite gerne in dieser Führungsposition.

Ich reagiere gereizt, wenn meinen Mitarbeitern Fehler passieren.

Ich bin generell eher defitzitorientiert, sehe also mehr Herausforderungen als Chancen.

Ich bin im Job generell gestresst.


Häufige Frust-Situationen
Antworte hier danach, wie sehr dich die jeweilige Situation frustriert, nicht wie häufig sie auftritt!

Mich frustriert, dass viele meiner Mitarbeiter immer wieder dieselben Fehler machen.

Mich frustriert, dass ich als Führungskraft zu viele operative Aufgaben erledigen muss und dadurch zu wenig Zeit für die wirklich wichtigen Führungsaufgaben habe.

Mich frustriert, dass ich meine Mitarbeiter immer wieder auffordern muss, auch mal die Extra-Meile zu gehen.

Mich frustriert, dass viele meiner Mitarbeiter zu sehr an sich und zu wenig an das Team denken.

Mich frustriert, dass ich mir immer wieder selber viel Druck mache, weil ich sehr hohe Ansprüche an mich selbst stelle.

Mich frustriert, dass ich als Führungskraft immer wieder Aufgaben anderer Mitarbeiter mit übernehmen muss, damit das Tagesgeschäft läuft.

Mich frustriert, dass zu viel hinterm Rücken geredet wird, statt miteinander.

Mich frustriert, dass die Krankenquote und Fehlzeiten zu hoch sind.

Mich frustriert, dass ich selbst für andere als Feuerlöscher agieren und gleichzeitig meine Projekte jonglieren muss.

Mich frustriert, dass Mitarbeiter kein Engagement bei außerbetrieblichen Veranstaltungen zeigen.

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